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zuhause sicher?


Einbrechern einen Riegel vorschieben


Einbrecher
Ein Blick auf die Statistik zeigt: Einbruchschutz tut Not. Fast alle drei Minuten wird in Deutschland ein Einbruch verübt und dies geschieht keineswegs während der Dunkelheit, sondern überwiegend am Tag. Ein- und Mehrfamilienhäuser sind ebenso betroffen wie Villen und einsame Landhäuser. Bargeld, Unterhaltungselektronik, Schmuck und andere Wertsachen vermutet der Einbrecher in jedem Haushalt. Täter erkennen die Schwachstellen an Türen, Fenstern und sonstigen Öffnungen und nutzen die Gelegenheit.

Für Betroffene ist nicht nur der materielle Schaden schwer zu verkraften; viele Einbruchsopfer können das Geschehen nur langsam verarbeiten. Ihre Gedanken kreisen wochenlang um Fragen wie "Wer ist in meine Privatsphäre eingedrungen?", "Wie sicher bin ich in meinen vier Wänden?", "Was weiß der Unbekannte jetzt von mir?". Wenn Einbruchsopfer von einem Einbruch in der näheren Umgebung oder bei Bekannten hören, kehren solche Fragen selbst Jahre später wieder ins Bewusstsein zurück.

Lassen Sie es erst gar nicht soweit kommen - sorgen Sie vor!

Mit drei Schritten zum sicheren Zuhause!


Kind im Bett
Dass man sich vor Einbrüchen schützen kann, zeigen unsere Erfahrungen. Durch sinnvoll eingesetzte sicherungstechnische Einrichtungen stehlen wir dem Täter viel Zeit - Zeit, die er nicht hat. Der Einbruch bleibt im Versuch stecken. Und sichtbare Sicherungstechnik wirkt auf den Täter zusätzlich abschreckend. Im besten Fall macht der Einbrecher einen großen Bogen um Ihr Zuhause.

Auch vor Feuer und Rauch können Sie sich schützen. Durch richtiges Verhalten minimieren Sie das Brandrisiko und durch geprüfte Rauchmelder gewinnen Sie im Falle eines Falles die Zeit, die Sie brauchen, um sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen.

Sie möchten Ihre Heim absichern? In 3 Schritten kommen Sie ans Ziel - wir begleiten Sie.

Einfach und wirkungsvoll


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Mechanische Sicherungseinrichtungen können fast 70% aller Einbrüche verhindern. Denn durch diese Schutzmaßnahmen wird das Aufhebeln von Fenstern und Türen derart erschwert, dass es dem Einbrecher unmöglich wird, innerhalb von 30 Sekunden in das Gebäude einzudringen. Damit stehlen Sie dem Dieb etwas, wovon er fast gar nichts hat - Zeit! Der Einbruch bleibt im Versuch stecken.

Sichtbare Sicherungstechnik wirkt auf den Täter zusätzlich abschreckend. Im besten Fall macht er einen großen Bogen um Ihr Zuhause.

Informieren Sie sich auf unseren Seiten über sinnvolle mechanische Einbruchschutzmaßnahmen, lassen Sie sich von der Polizei ausführlich beraten und klären Sie mit einem speziell geschulten Handwerker die technischen Details!

Schutzbeschläge, Türsperren, Mehrfachverriegelungen


Wer neu oder umbaut, sollte Türen einsetzen, die den Anforderungen der DIN V ENV 1627 gerecht werden. Dementsprechend geprüfte Türen, die mindestens der Widerstandsklasse (WK) 2 angehören, bieten einen guten Einbruchschutz. Bei ihnen ist sichergestellt, dass es in der Gesamtkonstruktion keine Schwachstellen gibt, die einem Einbrecher einen Ansatzpunkt liefern.

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Diejenigen, die nicht neu bauen und auch nicht umbauen möchten, können die vorhandenen Türen nachrüsten.

Verbessern Sie die Einbruchsicherheit Ihrer Türen z. B. durch Einsteckschlösser mit Profilzylindern/Schutzbeschlägen. Empfehlenswert sind einbruchhemmende Einsteckschllösser nach DIN 18251 der Klasse 3 oder 4. In diese sollten Profilzylinder nach DIN 18252 der Klasse P2 oder P3 mit Bohrschutz eingebaut werden. Darüber hinaus ist die Montage eines Schutzbeschlages nach DIN 18357 erforderlich, der am besten eine zusätzliche Zylinderabdeckung aufweisen sollte. Der Schutzbeschlag ist dann in der Lage, Profilzylinder und Einsteckschloss vor Fremdeinwirkung zu schützen.

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Auch die richtigen Türrahmen, Schließbleche und Türblätter erschweren dem Einbrecher seine Tat. Türrahmen (Zargen) müssen mechanisch stabil mit dem Mauerwerk verbunden sein. Verlängerte, am besten mehrfach im Mauerwerk verankerte Schließbleche mit einer Materialstärke von 3 mm machen dem Täter ein Aufhebeln im Schlossbereich äußerst schwer.
Daneben sollte auch der Bandbereich geschützt werden. Spezielle Bändersicherungen leisten hier hervorragende Dienste.
Im Hinblick auf die Türblätter gibt es grundsätzlich zwei Alternativen, erhöhte Sicherheit zu erreichen. Die vorhandenen schwachen Türblätter können entweder verstärkt oder - besser noch - gegen massive Türblätter ausgetauscht werden.

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Zusatzschlösser, Türspaltsperren, Mehrfachverriegelung und Querriegelschlösser können Sie ebenfalls vor ungebetenen Besuchern schützen So verhindert z. B. der Sperrbügel, dass die spaltbreit geöffnete Tür aufgestoßen wird. Querriegelschlösser können mit integriertem Sperrbügel erworben werden.

Berücksichtigen Sie auch Nebeneingangstüren. Ihre Widerstandsklasse sollte grundsätzlich der der Eingangstür entsprechen. Wenn Sie Nebeneingangstüren sicherheitstechnisch nachrüsten, können Sie z. B. massive Schubriegel, starke Vorlegestangen oder Querriegelschlösser montieren lassen.

Beachten Sie bitte, dass mechanische Sicherungseinrichtungen ihren Zweck nur dann erfüllen, wenn sie fachgerecht eingebaut werden. Die Handwerker unserer Schutzgemeinschaften sind nach den Richtlinien des bundesweit zuständigen LKA Bayern geschult worden und garantieren Ihnen den professionellen Einbau der geprüften Sicherungselemente. Nutzen Sie die regionalen Referenzlisten der Schutzgemeinschaften und wählen Sie daraus einen Handwerker in Ihrer Nähe!

Diejenigen, in deren Region noch keine Schutzgemeinschaft gegründet wurde, finden auf den Adressennachweisen für mechanische Errichter der zuständigen Landeskriminalämter entsprechend qualifizierte Handwerker.

Für weitere Informationen nutzen Sie die kostenlose Beratung der Polizei!

Einbruchhemmende Beschläge, abschließbare Fenstergriffe, Rollenrostsicherungen


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Wenn Sie neu bauen oder Ihre alten Fenster- und Fenstertüren austauschen wollen, sollten Sie darauf achten, dass Ihre Neuanschaffungen den Anforderungen der DIN V ENV 1627 gerecht werden und mindestens die Kriterien der Widerstandsklasse (WK) 2 erfüllen. Derart geprüfte einbruchhemmende Fenster und Fenstertüren zeichnen sich dadurch aus, dass sie in ihrer Konstruktion als Ganzes keine Schwachstellen mehr aufweisen, die Einbrecher ausnutzen könnten.

Wer nicht neu oder umbaut, kann die vorhandenen Fenster und Fenstertüren mit mechanischer Sicherungstechnik nachrüsten und auch damit eine deutliche Verbesserung des Einbruchschutzes erzielen.

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Bei Fensterverriegelungen können Sie mit geprüften einbruchhemmenden Beschlägen in Verbindung mit abschließbaren Fenstergriffen gute Ergebnisse erzielen. Achten Sie darauf, dass die Sicherung mindestens an der Griff- und an der Bandseite erfolgt und die griffseitige Sicherung abschließbar ist.

Zusätzlich können Sie - je nach Gefährdung - einbruchhemmende Verbundsicherheitsgläser nach DIN 52290 fachgerecht einbauen lassen. Einbruchhemmende Gläser allein (ohne den oben beschriebenen Aufhebelschutz) bieten jedoch keinen ausreichenden Schutz.

Ähnliches gilt für Rollläden. Sie haben grundsätzlich keine einbruchhemmende Wirkung, sondern dienen in erster Linie dem Sonnen- und Sichtschutz. Auf die Sicherung der Fenster sollten Sie daher nicht verzichten! Allerdings können Sie durch mechanische Zusatzsicherungen gegen Hochschieben dem Einbrecher eine weitere Hürde entgegenstellen.
In Einzelfällen lohnt sich der Einbau geprüfter einbruchhemmender Rollläden nach DIN ENV 1627, die mindestens in die Widerstandsklasse (WK) 2 eingeordnet werden können.

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Bei häufig gekippten Fenstern können Fenstergitter Eindringlinge fernhalten. Neben der Stabilität des Gitters kommt es hier vor allen Dingen auf die professionelle Montage und die fachgerechte Absicherung gegen Demontage an.

Bitte vergessen Sie die Kellerfenster und Lichtschächte nicht! Betonierte Kellerlichtschächte können Sie durch Rollenrostsicherungen oder Elemente aus stahlarmierten Glasbetonbausteinen gut schützen. Ein Minimum an Sicherheit bieten spezielle Abhebesicherungen für Gitterroste, die, idealerweise aus Flacheisen, tief im Lichtschacht verankert werden sollten. Bei Kunststofflichtschächten wird die Befestigung im Mauerwerk empfohlen.

Für weitere Informationen nutzen Sie die kostenlose Beratung der Polizei!